ISCHIASBESCHWERDEN
chronische Ischiasbeschwerden,
Projektionsschmerzen
Der Begriff "Ischiasbeschwerden" ist medizinisch nicht genau definiert. Mit Ischiasbeschwerden kann ein leichtes Ziehen im rückwärtigen Oberschen kel gemeint sein, aber auch ein starker Schmerz im gesamten Nervenverlauf, von der Lendenwirbelsäule bis zur Großzehe.
Eine häufige Ursache für
chronische (= länger
als sechs Monate anhaltende)
Ischiasbeschwerden sind Affektionen
(= Störungen, Erkrankungen)
der spinalen (= das Rückenmark betreffenden)
Nervenwurzeln L4-S3, dabei kommt es zu sog. peripheren Projektionsschmerzen
(= mehr oberflächliche Schmerzausstrahlung bzw. Schmerzverlagerung).
Ischiasbeschwerden aufgrund dieser Schmerzursache gehen meist, aber nicht
zwingend, mit Beschwerden im
Lumbalbereich
(Lumbal-Syndrom)
einher, in diesem Falle lautet die Diagnose dann
Lumboischialgie.
Ursachen von Ischiasbeschwerden, die (meist) mit Kreuzschmerzen einhergehen:
In der Regel treten diese Projektionsschmerzen nur einseitig auf, während die Kreuzschmerzen (Lumbalgie) meist beiderseits vorhanden sind, oft seitenbetont.
Andere Ursachen von Ischiasbeschwerden (überwiegend den gesamten Nervenverlauf betreffend):
Erwähnenswert sind gesäßbetonte Ischiasbeschwerden, da sich hinter diesem Beschwerdebild auch ein Piriformissyndrom verbergen kann. Zu einem Piriformis-Syndrom kann es durch Verletzungen im Gesäßbereich kommen, so z.B. durch Sturz oder auch durch eine unsachgemäße Spritze ins G esäß, woraus eine muskuläre Störung resultiert.
Ursachen von Ischiasbeschwerden (den unteren Nervenverlauf betreffend):
1. Isolierte
Schmerzen im
Bereich der
Unterschenkel
außenseite und des Fußrückens können auf ein
Fibulaköpfchen-Syndrom zurückzuführen sein. Am Fib
ulaköpfchen
(= Köpfchen des Wadenbeins)
liegt der N. peroneus communis
(= ein Nervenast des Is
chias)
unmittelbar am Knoc hen und kann
dort leicht komprimiert werden, so z.B. durch einen Gipsverband, bei Reposition
(= Rückverlagerung in
die normale Lage) eines
Schenkelhalsbruches oder durch Brüche und Verrenkung in diesem Bereich.
Für ein
Fibulaköpfchen-Syndrom
sind nach unten ausstrahlende
Schmerzen bei Druck
auf den Nerv hinter dem Köpfchen des
Wade
nbeins typisch.
2. Das
subakute oder chronische
Tibialis anterior Syndrom geht mit Schmerz en an der
Schienbeinvorderseite einher, verursacht durch eine
Nervenkompression (Nervenkompressionssyndrom)
in der Tibialisloge
(= die sog. Streckerloge, ein Raum mit geringer Ausdehnungsmöglichkeit).
Das akute
Tibialis anterior Syndrom
ist ein Notfall, der sofort operativ behandelt werden muß (Druckentlastung durch
Spaltung der bindegewebigen Muskelumhüllung).
3. Das vordere Tarsaltunnelsyndrom entsteht am Fußrüc k en durch Kompression des N. peroneus profundus (= Nervenast des Is chias) unter dem Ligamentum cruciatum (= gekreuztes Bindegewebsband), so z.B. durch zu enges Schuhwerk. Druck auf das Ligamentum verstärkt die Beschwerden am Fu ßrücken.
4. Das hintere Tarsaltunnelsyndrom entsteht durch eine Kompression zwischen Innenknöchel und Retinaculum flexorum (= Halteband für die Beugemuskulatur zwischen Innenknöchel und Fers enbein). Typischerweise tritt ein Schmerz und Gefühlsstörungen an der Fußsohle, vor allem beim Gehen und nachts auf.
5. Die Mortonneuralgie ist auf eine Neurombildung (= gutartige Nervenauftreibung) durch Druck auf die Nn. digitales II-IV (= Ner v en, die die Ze hen versorgen) zurückzuführen. Die Patienten klagen über einen brennenden Schmerz im Bereich der vorderen Fu ßsohle. Der brennende Schmerzcharakter gibt Anlaß zur Verwechslung mit einer Sympathalgie (= Schmerz aufgrund einer Reizung des unwillkürlichen Nervensystems).
Behandlung bei
Ischiasbeschwerden:
Grundsätzlich gilt, daß durch eine
geeignete Diagnostik
(= Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten) versucht werden muß, eine für die geklagten
Schmerz
en
ursächliche, spezifische Erkrankung zu entdecken. Gelingt dies, so muß diese
zunächst kausal (=
entsprechend der Krankheitsursache)
behandelt werden. (Ausnahme Bandscheibe: Daß eine
Bandscheibenoperation
längerfristig gesundheitliche Vorteile bringt, ist nach einer neueren Analyse
von 1200 Publikationen nicht belegt. Quelle:
http://idw-online.de/pages/de/news232256)
Verbleiben nach einer krankheitsspezifischen Behandlung dennoch Schmerz
en, leider häufiger auch nach
Bandscheibenoperationen,
so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen, wobei
Dauerschmerzen praktisch immer eine Kombination von verschiedenen
Therapieverfahren erfordern:
Medikamentöse Behandlung
bei Ischiasbeschwerden:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig)
und subakut
(= eher schleichend
verlaufend) können
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die
am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B. Meloxicam.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese
Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei
längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht
auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe
zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Entspannung von
Muskeln)
(z.B. Orphenadrin,
Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerzzustände nur mit zentral wirkenden
Analgetika
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark
wirkende
Schmerzmittel)
(z.B. Tramadol,
Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin) beherrschbar.
Sind die Ischiasbeschwerden eher anfallsartiger Natur,
also im Sinne einer Ischiad ikus-
Neuralgie, so ist die Verordnung eines Antikonvulsivums
(= ein Mittel gegen
die Fallsucht, aber auch bei einem anfallsartigen
Schmerz
wirksam) angezeigt. Als
erste Wahl gelten heute Gabapentin oder Pregabalin, als 2. Wahl Carbamazepin.
Die Kombination mit Baclofen hilft Gabapentin bzw. Pregabalin oder Carbamazepin
einzusparen.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Ischiasbeschwerden eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Abhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva (=
Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Ischiasbeschwerden hilfreich)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) oder
Neuroleptika hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Betäubung bzw. Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
bei Ischiasbeschwerden (chronische):
Bei anhaltenden Ischiasbeschwerden sollten rechtzeitig alternative Methoden
eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder
Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und
Nervenblockaden. Sehr hilfreich sind wiederholte Einzelbetäubungen
des N. isch iadicus, wenn
gleichzeitig Kre
uzschmerzen bestehen, in Kombination mit
Nervenwurzelblockaden neben der
Wirbelsäule. Bei
verhärteter
Muskulatur
im Lendenbereich ist dann zusätzlich die wiederholte, großzügige Infiltration
derselben zur Muskelentspannung mit Bupivacain (0,25 - 0,5%) sehr lohnend.
Nervenbetäubungen
(Nervenblockaden)
des Isch
ias gelingen am sichersten infragluteal
(= unterhalb des Gesäßes).
Im Gegensatz zur transglutealen
(= durchs Gesä
ß hindurch)
Technik kann eine deutlich kürzere und damit dünnere Nadel verwendet werden. Der
Einstich erfolgt ca. 3 Querfinger unterhalb der Gesäßfalte am rückwärtigen
Oberschenkel. Die
exakte Position kann bei Verwendung einer dünnen Kanüle durch Auslösung von
Parästhesien
(= Fehlempfindungen) ermittelt
werden. Der Verlauf des Nerven kann auch mit einer transkutanen
(= über die Haut verabreichten)
elektrischen Nervenstimulation mit Zielelektrode zuvor identifiziert werden. Bei
ungenügender Wirkung muß daran gedacht werden, daß die Endäste des Isch
iasnervs, also die Nerven peroneus
communis und tibialis bei manchen (wenigen) Menschen das Becken bereits
getrennt, also in zwei selbständigen Portionen verlassen.
Zur
Schmerztherapie
reichen 10-15 ml z.B. Bupivacain 0,125-0,15% aus. Bei dieser Konzentration
bleibt die Motorik intakt, so daß begleitend physiotherapeutische Maßnahmen
(= Krankengymnastik,
Anwendungen) durchgeführt werden
können, bzw. bei starken Schmerz
en durch Hemmung der Nozizeption (= Schmerzreizleitung) überhaupt erst möglich werden.
In hartnäckigen Fällen
hat sich zur Behandlung von Ischiasbeschwerden die
kontinuierliche Blockade des N. ischiadicus mit Katheter sehr
bewährt. Dabei wird, ebenfalls von der Oberschenkelrückseite her, ein dünner
Kunststoffschlauch (Katheter) durch eine Kanüle hindurch in die Nervenscheide
(= Gewebsumhüllung
eines Nerven) des Isch ias eingepflanzt und
innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritzt. Bei ungenügender Wirkung muß daran gedacht
werden, daß die Nerven peroneus communis und tibialis bei manchen (wenigen)
Menschen das Becken auch getrennt, also in zwei selbständigen Portionen
verlassen.
Sind die Isch iasbeschwerden auf Störungen
im Bereich der unteren
Lendenwirbelsäule
zurückzuführen und bestehen deshalb gleichzeitig
Kreuzschmerzen, empfiehlt sich die Durchführung der genannten
Blockadetechnik in der sog. retrograd hohen Variante. Dabei wird während den
Katheterfüllungen der Oberschen
kel unterhalb der Einstichstelle mit
einer Manschette abgestaut. Das örtliche Betäubungsmittel kann sich auf diese
Weise innerhalb der Nervenscheide nur nach oben ausbreiten und so dann auch die
gestörten Nervenwurzeln im Lendenbereich erreichen und dort bezüglich der
Kreuzschmerzen
ebenso lindernd wirken. Mit dieser sog. retrograd hohen
Blockadevariante werden zusätzliche Ner
venwurzel-Blockaden im unteren
Lendenbereich zur Behandlung der
Kreuzschmerz
-Komponente entbehrlich, falls nicht, werden die
betroffenen Nervenwurzeln 2 mal täglich (auch an Wochenenden) mittels
Einzelinjektionen separat blockiert.
Beim
Tarsaltunnelsyndrom und bei der
Morton-Neuralgie
können die betroffenen Äste des Isch ias zunächst auch
weiter unten wiederholt betäubt werden.
Physikalische Therapie
bei Ischiasbeschwerden:
Auch die Elektrostimulation kann bei Ischiasbeschwerden eine Beschwerdelinderung
herbeiführen. Die transkutane
(= über die Haut
verabreichte) Stimulation
mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß
sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden
über dem Isch
iasverlauf
am rückwärtigen Oberschen
kel aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der
Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche
Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen
Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit Ischiasbeschwerden empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls Ischiasbeschwerden lindern.
Nahezu unverzichtbar bei vertebragen verursachten
(= durch Störungen im Bereich
der Wir
belsäule
verursachten) Ischiasbeschwerden
(Projektionsschmerzen) ist die heilgymnastische Therapie, insbesondere in
Form der Rück
enschule,
da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern
und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
Rüc
k
en-
und Bauchmuskulatur zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige
Mus
kulatur eine statische und dynamische Insuffizienz des Achsenorgans
kompensieren kann.
Pflegerisch ist bei akuten und subakuten
(= nur schwach ausgeprägten)
Ischiasbeschwerden auch an die Lagerung im Stufenbett zu denken.
Andere Therapiemaßnahmen
bei Ischiasbeschwerden:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach
Jakobson sind bei Ischiasbeschwerden eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie.
Bestehen chronische Ischiasbeschwerden so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen im Rahmen der speziellen Schmerzpsychotherapie zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen, was aber ambulant kaum möglich ist, weil es nur ganz wenige niedergelassene Psychologen gibt, die eine solche Weiterbildung absolviert haben.
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).
Wer zahlt
eigentlich eine
erforderliche, stationäre Rehabilitationsbehandlung?
(Originaltext der Bundesregierung): "Die Krankenversicherung
finanziert Rehabilitationsleistungen, wenn diese erforderlich sind,
um eine Kran
kheit zu
erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder
Beschwerden zu lindern, sofern die Erwerbsfähigkeit nicht erheblich
gefährdet oder gemindert ist. Sie ist auch zuständig, wenn es darum
geht, einer drohenden Behinderung oder Pflegebedürftigkeit
vorzubeugen".
Hinzu kommt seit dem 1.4.2007, daß alle gesetzlich versicherte
Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich
ihre Rehabilitationseinrichtung jetzt sogar selbst aussuchen können.
Die Rentenversicherungen sind demnach nur dann zuständig,
wenn die "Behandlungen der Wiederherstellung der
Arbeitsfähigkeit bzw. Wiedereingliederung ins Berufsleben dienen".
Wenn also Ihre Rentenversicherung in diesem Sinne laut Bescheid
keinen Handlungsbedarf sieht, dann ist Ihre Krankenkasse für die
Kostenübernahme der stationären Rehabilitation zuständig. - Die
Originaltexte finden Sie hier:
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st
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Aktualisiert: >06.12.2007</>
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(Flanken),
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Schmerz in den
Gliedern,
Schmerz in der Harnblase,
Schmerz in der Hüfte,
Schmerz in den
Hüften,
Schmerz der HWS (HWS-Bereich,
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Schmerz im Kiefer,
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Schmerz im Knie,
Schmerz im
Kniegelenk,
Schmerz im Knochen,
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Schmerz im Kreuz,
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Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken,
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(www.nacken-schmerz.de),
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Schmerz im
Oberschenkel,
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Schmerz
im Schultergelenk,
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Schmerz im
Steißbein,
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Schmerz im
Unterkiefer, Schmerz im Unterleib,
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Schmerz,
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